Huch, da sind sie ja schon wieder! Erst lassen sich die Rolling Stones fast zwei Jahrzehnte Zeit für ein Album mit neuen Songs, dann schieben sie innerhalb kürzester Zeit direkt das nächste hinterher. Kaum sind sie in ihren Achtzigern, sind sie so produktiv wie zuletzt in den Achtzigern. Fast gerät …
Bei Musikkritiken fällt mir immer der Spruch ein: "It´s like telling a stranger about Rock´n Roll!" Jeder sollte sich sein eigenes (Klang) Bild machen. Für die einen sind die Stones ein alter Hut, für andere ein immer wiederkehrendes Novum. Auf jeden werden sie auch nach dem absehbaren Ende der Band einzigartig bleiben.
Ich würde sagen "Hackney Diamonds" war das geschlossenere Album. Hier haben sich leider ein paar Längen eingeschlichen.
Trotzdem machen die ersten fünf Songs viel Spaß und man muss doch den Hut ziehen, was diese mittlerweile 83 (!!) Jährigen noch für Solide Musik releasen.
62 Jahre nach dem Debut noch ein neues Album zu releasen dürfte auch ein Rekord sein.
Volle Zustimmung. Wären die beiden Alben etwas besser Produziert, mit etwas mehr Dynamikumfang, nicht einfach auf Lautstärke maximiert, dann wären bei hervorragend. So bleibt, leider, nur ein ziemlich gut übrig.
Ich freue mich schon so sehr wenn in 10, 15 Jahren die ganzen Alben neu gemischt und gemastert werden, damit dieser Andrew Watt Mist nicht mehr alles ruiniert. Bei dem Album ist es nicht ganz so schlimm wie bei Hackney oder Dungeon Lane, aber immer noch nicht wirklich genießbar. Wie kann man das nur schaffen dass nichts wirklich präsent klingt, aber alles laut, nichts kräftig, Riffs im Hintergrund verschwinden, Snares nicht knallen und das obwohl alles überproduziert ist.
Ich bin froh dass immer mehr Fans schimpfen, leider kommt es bei den Bands noch nicht so richtig an. Soviel Zeit haben die nicht mehr für neue Alben, warum nehmen die sich icht jemanden der dem auch gerecht wird?
Ma sagen... Ist wirklich lame gemixt. Hab bis auf Dungeon Lane nicht so viel von Watt gehört. Aber bisher schent der Mann ein grundsätzliches Problem zu haben, zu erkennen, welche Spuren die wichtigsten sind in jedem Part. Dass nichts dagegen spricht, Fader runter zu bewegen für eine Strophe, darf ihm auch jemand mal sagen. Da können die Musiker noch so geil schreiben und performen - nichts hat den Impact, den es haben sollte. Plätschert alles so vor sich hin
Naja, Grössen wie Nicky Hopkins, Mick Taylor und Brian Jones fehlen, aber trotzdem ist es ein kreatives Album geworden. Viel wird da von der Restcrew wohl nicht mehr kommen . . . Der Letzte macht das Licht aus.
Neben SPLAT! von Deep Purple eine neue Überraschung in diesem Jahr. Jagger, immer noch toll bei Stimme, wie eh und je und jeder Song passt zu einer Schaffensphase der Band dazu. Wenn man etwas auszusetzen hat, dann das kein Song wirklich überrascht sondern man immer ein stilistisches Deja Vu erlebt. Aber das ist ist ein Luxusproblem auf das man verzichten kann. Ich finde den Sound und die Produktion ok, aber nciht so schlecht wie es aneinigen Stellen beschrieben wird. Und mit Paul und Stevie hat man dann ja auch noch zusätzliche, excellente Gastmusiker gewonnnen. also ich finds toll......
Huch, da sind sie ja schon wieder! Erst lassen sich die Rolling Stones fast zwei Jahrzehnte Zeit für ein Album mit neuen Songs, dann schieben sie innerhalb kürzester Zeit direkt das nächste hinterher. Kaum sind sie in ihren Achtzigern, sind sie so produktiv wie zuletzt in den Achtzigern. Fast gerät …
Nebenbei: Ist das das hässlichste Cover der Stones? Ich bin mir nicht mal sicher. Da war schon manch übles dabei.
Das ist das Häßlichste.
Ich finde es ist eine realistische Darstellung, wie die morgens vorm Spiegel stehen
Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.
Bei Musikkritiken fällt mir immer der Spruch ein: "It´s like telling a stranger about Rock´n Roll!" Jeder sollte sich sein eigenes (Klang) Bild machen. Für die einen sind die Stones ein alter Hut, für andere ein immer wiederkehrendes Novum. Auf jeden werden sie auch nach dem absehbaren Ende der Band einzigartig bleiben.
Netter Versuch, hatten wir aber schon zum Abwinken. Lösch Dich wieder.
Ich finde es immer sehr gut, wenn Menschen sich auch in hohem Alter noch für Musik interessieren.
Ausländische Zungen
behaupten,
das Wiesel
habe seit
Ionen
keinen Geschlechtsverkehr mehr gehabt - und das als Mann in einer schnelllebigen Welt.
Ich würde sagen "Hackney Diamonds" war das geschlossenere Album. Hier haben sich leider ein paar Längen eingeschlichen.
Trotzdem machen die ersten fünf Songs viel Spaß und man muss doch den Hut ziehen, was diese mittlerweile 83 (!!) Jährigen noch für Solide Musik releasen.
62 Jahre nach dem Debut noch ein neues Album zu releasen dürfte auch ein Rekord sein.
Einige starke Songs, aber dieser Sound ist einfach furchtbar. Wie schon bei Hackney Diamonds trübt das den Hörgenuss deutlich!
Volle Zustimmung. Wären die beiden Alben etwas besser Produziert, mit etwas mehr Dynamikumfang, nicht einfach auf Lautstärke maximiert, dann wären bei hervorragend. So bleibt, leider, nur ein ziemlich gut übrig.
Ich freue mich schon so sehr wenn in 10, 15 Jahren die ganzen Alben neu gemischt und gemastert werden, damit dieser Andrew Watt Mist nicht mehr alles ruiniert. Bei dem Album ist es nicht ganz so schlimm wie bei Hackney oder Dungeon Lane, aber immer noch nicht wirklich genießbar.
Wie kann man das nur schaffen dass nichts wirklich präsent klingt, aber alles laut, nichts kräftig, Riffs im Hintergrund verschwinden, Snares nicht knallen und das obwohl alles überproduziert ist.
Ich bin froh dass immer mehr Fans schimpfen, leider kommt es bei den Bands noch nicht so richtig an. Soviel Zeit haben die nicht mehr für neue Alben, warum nehmen die sich icht jemanden der dem auch gerecht wird?
Ma sagen... Ist wirklich lame gemixt. Hab bis auf Dungeon Lane nicht so viel von Watt gehört. Aber bisher schent der Mann ein grundsätzliches Problem zu haben, zu erkennen, welche Spuren die wichtigsten sind in jedem Part. Dass nichts dagegen spricht, Fader runter zu bewegen für eine Strophe, darf ihm auch jemand mal sagen. Da können die Musiker noch so geil schreiben und performen - nichts hat den Impact, den es haben sollte. Plätschert alles so vor sich hin
Naja, Grössen wie Nicky Hopkins, Mick Taylor und Brian Jones fehlen, aber trotzdem ist es ein kreatives Album geworden. Viel wird da von der Restcrew wohl nicht mehr kommen . . . Der Letzte macht das Licht aus.
Neben SPLAT! von Deep Purple eine neue Überraschung in diesem Jahr. Jagger, immer noch toll bei Stimme, wie eh und je und jeder Song passt zu einer Schaffensphase der Band dazu. Wenn man etwas auszusetzen hat, dann das kein Song wirklich überrascht sondern man immer ein stilistisches Deja Vu erlebt. Aber das ist ist ein Luxusproblem auf das man verzichten kann. Ich finde den Sound und die Produktion ok, aber nciht so schlecht wie es aneinigen Stellen beschrieben wird. Und mit Paul und Stevie hat man dann ja auch noch zusätzliche, excellente Gastmusiker gewonnnen. also ich finds toll......
The Boys of Dungeon Lane von Paul McCartney war auch großartig dieses Jahr.