Die Doku zeichnet das Comeback der US-Band nach Chester Benningtons Tod nach.

Los Angeles (map) - Bereits 2024 gab es erste Hinweise auf einen möglichen Linkin Park-Film. Während des Livestreams ihrer "From Zero"-Releaseshow im Allianz Parque in São Paulo wurde das Projekt erstmals öffentlich erwähnt. Nach dem ersten Trailer, den die Band bei ihrem diesjährigen Auftritt bei Rock am Ring zeigte, folgt im Zuge des zweiten nun der konkrete Termin.

"Unshatter" kommt am 30. September weltweit und für begrenzte Zeit in ausgewählte Kinos. Der Vorverkauf startet am 13. August. In welchen Kinos der Dokufilm anlaufen wird, steht offiziell noch nicht fest.

Der Film begleitet den Weg Linkin Parks zurück auf die große Bühne. Regie führte Band-DJ Joe Hahn. Im Zentrum steht die Geschichte hinter dem Comeback von 2024, dem der Tod von Sänger Chester Bennington und eine siebenjährige Bandpause vorausgingen. Über Jahre blieb unklar, ob und wie es mit der Gruppe überhaupt weitergehen würde.

"Unshatter" setzt bereits bei den ersten Studioarbeiten ab 2022 ein und zeichnet den Weg bis zur Rückkehr mit Sängerin Emily Armstrong und dem ebenfalls neuen Schlagzeuger Colin Brittain nach. Auch die Entstehung und Veröffentlichung des Comeback-Albums sowie die anschließende Show in São Paulo sind Teil des Films.

Der Soundtrack zum Film

Parallel zum Kinostart erscheint ein begleitender Soundtrack, der auf besagtem Konzert in São Paulo basiert. Das Live-Album erscheint kurz vor dem Kinostart am 25. September.

Fotos

Linkin Park

Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Flo Huber)

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4 Kommentare mit 10 Antworten

  • Vor 7 Tagen

    Dayum, neun Jahre später melken sie Chesters Tod immer noch vorbildlich.

    • Vor 7 Tagen

      Und natürlich wirds bestimmt der "bis dato persönlichste Output der Band, die sich verletzlich zeigt wie noch nie zuvor...ein Film der die Fans der Band ganz nah fühlen lässt"

      Insert abgedroschenes PR-Blabla in here...

    • Vor 7 Tagen

      Find's fies von Dir, das so zu sehen. Ich finde, es ist eine Ressource, eine schwere Phase durch ein Vlog-Tagebuch zu dokumentieren und erfüllt auch ein wenige den Zweck von Selbsttherapie. Andere an diesen Momenten Teil haben zu lassen, ist im Grunde etwas Schönes, das verbindet und nochmal einige unterdrückte Emotionen freisetzt, die Trauer vollendet und ins Neue überführt.

    • Vor 7 Tagen

      Das "Neue", hehe. Ich glaube nicht, dass es bei dieser Gruppe noch irgendwas "Neues" geben wird, auf ihre Musik und Bandidentität bezogen.
      Und das liegt gewiss nicht daran, dass es unmöglich wäre; die Band hatte die Wahl, und hat sich für den infinite Tränendrücker Modus der ultimativen Melkung bis in alle Ewigkeit entschieden.

    • Vor 6 Tagen

      Jetzt sei doch nicht gleich wieder so negativ und so schnippisch. Wenn wir Anderen immer gleich Böses unterstellen, verändert das unsere Wahrnehmung. Brauch sich keiner mehr wundern über die gesellschaftlichen Gräben und Verwerfungen. Also ich werd' den Film anschauen und fiebere mit, ob der Art und Weise, wie es Zustande gekommen ist - das Ende kennen wir leider schon vor dem Film.

    • Vor 6 Tagen

      "Jetzt sei doch nicht gleich wieder so negativ und so schnippisch."

      No can do. Sei du mal kohärent und pointiert!

      "Wenn wir Anderen immer gleich Böses unterstellen, verändert das unsere Wahrnehmung."

      Ich unterstelle denen nichts Böses, ich unterstelle ihnen, dass sie das Spiel mitspielen. Das geht aber auch würdevoller, wie z.Bsp. Soundgarden zeigen - bislang zumindest, kann latürnich sehr gut sein, dass mit dem neuen Albung ne ganz neue Trauerverwertung inkl Film anlaufen wird. Sollte das so kommen, werd ich meine Worte essen.

      Gleichwohl hast du Recht, dass Negativität die Wahrnehmung färbt, ändert argumentativ erstmal trotzdem nix. Kudos trotzdem für deine astreine Parodie auf toxischen Positivismus.

    • Vor 6 Tagen

      "Ich unterstelle denen nichts Böses, ich unterstelle ihnen, dass sie das Spiel mitspielen. Das geht aber auch würdevoller, wie z.Bsp. Soundgarden zeigen"

      Das, finde ich, hört sich doch schon differenzierter - jetzt verstehe ich deinen Punkt auch besser. Nur der Punkt mit Soundgarden verwirrt mich gerade, ich bin eher bei AiC, aber gut. Vielleicht haben wir auch aneinander vorbei geredet.

    • Vor 6 Tagen

      Ist für mich selbst immer wieder verwirrend, dass ich der Einzige in meinem durchschnittlich 4,3 Jahre älteren Freundes- und Sozialkreis bin, der von sich sagt, neben dem Respekt und der Anerkennung des musikalischen Genius und kulturellem Impacts beider Bands während ihres Zenits nie eine emotionale Bindung zu einer der beiden aufgebaut zu haben, so dass die ständige intrinsische Motivation, mal wieder was von denen aufzulegen daheim (wie ich sie bspw. bei Isis, Tool, Oceansize, dredg etc. verspüre), beinahe völlig fehlt - und der Kontrast zu dem atmosphärischen Sog, den die meisten Studioalben beider Bands auf Start-Knopfdruck dann bei mir auslösen, wenn ich sie doch mal auflege oder bei Freundesbesuchen zufällig gerade bei denen durchlaufen.

      Die Verwirrung über Existenz und Banngewalt eines solchen Sogs ist dabei am ausgeprägtesten bei den AiC Post-Staley-Alben, am geringsten augesprägt bei den kommerziell und vong Relevanz her betrachtet "dickeren zwei" von Soundgarden...

      ...California, I'm fine. Somebody check my brain. :tongue:

    • Vor 3 Tagen

      "Rainier Fog", "Never Fade" absolute Banger in meinen Augen. "Scalpel" für mich der Killer überhaupt.

  • Vor 6 Tagen

    Den Namen "From Zero" fand ich an sich schon nicht passend, immerhin spielen sie unter einem der bekanntesten Bandnamen der modernen Welt.

    • Vor 6 Tagen

      Ich glaube eher, das "Zero" bezog sich auf die Menschlichkeit - also, dass der Sänger, der halt vorher da war, jetzt tot ist seit einiger Zeit und in den Anfängen von Xero dabei gewesen ist. Das "X" wandert demnach zum "Z", weil es weiter geht mit der Frau.

    • Vor 5 Tagen

      Bitte Kleberkonsum reduzieren, Losti.

  • Vor 5 Tagen

    Hey, das muss ich mir unbedingt entgehen lassen.

  • Vor 4 Tagen

    "Toughe Zeit war das alles, aber wie ihr wisst: die Show.. ähh"
    *wirft Münze in den Apparat*
    "..die Show muss weitergehen!"