The Pretty Reckless veröffentlichen nach fünf Jahren mit "Death By Rock And Roll" den Nachfolger zu "Who You Selling For". Die singende Schauspielerin Taylor Momsen tritt nach der verwaschenen Bleistiftzeichnung wieder als Blickfang auf dem Artwork auf. Sex sells, aber wie ist es um die Qualität …
Sorry, aber wie herablassend ist bitte diese Review? 'singende Schauspielerin'? Die Frau macht seit circa 10 Jahren fast nur Musik... Frage mich wirklich wer so einen ersten Absatz braucht? Ansonsten stimme ich zu, das die balladen nich wirklich die stärke der Band sind, finde das ganze aber dennoch recht schön anzuhören und harley Darling fand ich zum Beispiel nen ganz netten Ausklang (wobei die Motorradgeräusche ziemlich unnötig waren). Auf Albenlänge fand ich dieses Album wieder deutlich überzeugender als den Vorgänger, viel Abwechslung, schön epischer Sound mit super Vocals. Für mich 3,5 als Wertung. Ein solides Rockalbum mit ein paar richtig guten Songs (So it went, 25, Witches Burn...)
Habe die Truppe letzten Sommer als Vorband von AC/DC gesehen und war begeistert - auch ohne nackte Brüste, das hat die Band im Allgemeinen und die ausgesprochen vielseitige Sängerin bei der dargebotenen musikalischen Qualität definitiv nicht (mehr?) nötig. Ich finde das Album sehr gut, und vor allem erfreulich abwechslungsreich. Über die ersten Songs ist genug geschrieben worden (und völlig zu Recht Positives). Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich den Satz "Der Balladen-Block beginnt mit "Got So High" und endet tatsächlich erst am Ende mit der Country-Bruchlandung "Harley Darling"." Erstens wird hier fälschlicherweise suggeriert, hier stünden 7 Balladen in Folge - was nicht der Fall ist: "Witches Burn" (das es unerklärlicherweise gar nicht in die Rezi geschafft hat) rockt erfreulich subtil und hat auch live prima funktioniert. "Turning Gold" überzeugt mich nicht, ist aber ganz sicher ebenso wenig eine Ballade wie das kurze, etwas abgedrehte "Broomsticks". Eine verdammt schöne Ballade hingegen ist "Standing at the Wall" - und großartig gesungen! Die letzten beiden Titel haben in der Tat ein bisschen Kitschfaktor, aber "Bruchlandung" geht anders. Solide 4 Punkte!
The Pretty Reckless veröffentlichen nach fünf Jahren mit "Death By Rock And Roll" den Nachfolger zu "Who You Selling For". Die singende Schauspielerin Taylor Momsen tritt nach der verwaschenen Bleistiftzeichnung wieder als Blickfang auf dem Artwork auf. Sex sells, aber wie ist es um die Qualität …
Sex sells? Ist doch nur ein Aktfoto.
Sorry, aber wie herablassend ist bitte diese Review? 'singende Schauspielerin'? Die Frau macht seit circa 10 Jahren fast nur Musik... Frage mich wirklich wer so einen ersten Absatz braucht?
Ansonsten stimme ich zu, das die balladen nich wirklich die stärke der Band sind, finde das ganze aber dennoch recht schön anzuhören und harley Darling fand ich zum Beispiel nen ganz netten Ausklang (wobei die Motorradgeräusche ziemlich unnötig waren). Auf Albenlänge fand ich dieses Album wieder deutlich überzeugender als den Vorgänger, viel Abwechslung, schön epischer Sound mit super Vocals. Für mich 3,5 als Wertung. Ein solides Rockalbum mit ein paar richtig guten Songs (So it went, 25, Witches Burn...)
Habe die Truppe letzten Sommer als Vorband von AC/DC gesehen und war begeistert - auch ohne nackte Brüste, das hat die Band im Allgemeinen und die ausgesprochen vielseitige Sängerin bei der dargebotenen musikalischen Qualität definitiv nicht (mehr?) nötig.
Ich finde das Album sehr gut, und vor allem erfreulich abwechslungsreich. Über die ersten Songs ist genug geschrieben worden (und völlig zu Recht Positives).
Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich den Satz
"Der Balladen-Block beginnt mit "Got So High" und endet tatsächlich erst am Ende mit der Country-Bruchlandung "Harley Darling"."
Erstens wird hier fälschlicherweise suggeriert, hier stünden 7 Balladen in Folge - was nicht der Fall ist:
"Witches Burn" (das es unerklärlicherweise gar nicht in die Rezi geschafft hat) rockt erfreulich subtil und hat auch live prima funktioniert. "Turning Gold" überzeugt mich nicht, ist aber ganz sicher ebenso wenig eine Ballade wie das kurze, etwas abgedrehte "Broomsticks". Eine verdammt schöne Ballade hingegen ist "Standing at the Wall" - und großartig gesungen!
Die letzten beiden Titel haben in der Tat ein bisschen Kitschfaktor, aber "Bruchlandung" geht anders.
Solide 4 Punkte!