1983 kroch "Show No Mercy" aus dem Keller der amerikanischen Metalgeschichte – und mit ihm eine Band, die dunkler, schneller und böser war als fast alles, was die Szene bis dahin kannte. Slayer sind wahrscheinlich nicht das berühmteste Viertel der Big Four, aber mit Abstand das gefährlichste. Zwei …

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  • Vor 2 Monaten

    Sollte Rezensent Dröll sich einmal versündigen, kommt er in die Hölle. Das wäre dann die Dröllhölle. Dort liegt viel Gestein herum. Ein wahres Dröllhöllengeröll.

    • Vor 2 Monaten

      Ist ja dröllig.

    • Vor 2 Monaten

      Völlig dröllig! LÖL!

    • Vor 2 Monaten

      Auf ihn, mit Gedröll!

    • Vor 2 Monaten

      ALLE hier haben jetzt wirklich mindestens dröllfzehn Mal darauf hingewiesen, dass es keine wirkliche Combo ist, wenn jemand nur den pun des letzten Turn..s auf irgendwas reimt!

      So kann mensch es machen, dann ist es aber dröllig spaßbefreit und es mangelt außerdem an stile, ähm STYLE!

      :mad:

    • Vor 2 Monaten

      Zwischen all dem Dröllhöllengeröll liegt vereinzelt auch Gölzgehölz.

    • Vor 2 Monaten

      Am Himmel zucken dort unten Kabelitze. Das ist Schier unerträglich dort. Rezensent:innen werden da ni fromm... :(

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      Und selbst wenn man meint, dort endlich mal etwas Ruhe gefunden zu haben, um sich ein belegtes Brot zu machen, nehmen sie einem die Butterweck! :mad:

    • Vor 2 Monaten

      SKILLZ und STYLEZ und so und überhaupt, Alda: Ey, zieh dir ein, ey, Kratochwill, ey! :mad:

      (props und shoutoutz gehen von dieser Stelle raus an den mushiflo, Scher und natürlich auch Ikko Frisch!

      Nochmal Danke für die lückenlose Komplettabwicklung des gesamten D-Rap-Genres innerhalb eines schludrig aufgenommenen, aber immerhin mit Triangel-Beat inszenierten und vermeintlich an einem halben Nachmittag ma eben so hingerotzten Songs und zwar zu einer Zeit, während das Genre noch in seinem allerersten Kinderzimmer hauste, eine satirische Übersteigerung nicht nur bei Rapmusik noch möglich war und lange bevor mensch sich mit irgendwelchen nach Chemieabfall müffelnden Plastikrucksäcken aus der xten gedankenlos zusammengestellten und gleichsam hoffnungslos überteuerten Box-Editionen diverser meist verkaufender Szeneclowns davon ablenken sollte, dass der ewig gleiche Genrebrei inzwischen von den allermeisten dieser "mit Herzblut" Beteiligten noch lieb- und lustloser aufgewärmt, produziert und und vor allem eingerappt wird, als es diese 3 zum Karrierebeginn offensichtlich dröllig Genrefremden in ihrem einen und einzigen Genremeilenstein je hätten faken können. :smug:

  • Vor 2 Monaten

    Nach „Show no mercy“ war ich damals mit „Hell awaits“ etwas überfordert. Das erste Album hatte kurze Songs mit prägnanten Refrains. Hell awaits eher wie ein langer Song. Einzelne Parts funktionieren nicht. Muss man sich am Stück geben.
    Mittlerweile eins meiner Favoriten.
    Remaster wird auf jeden Fall gehört. Obwohl ich schon finde, dass der mittige Sound super passt.
    Mal sehen, wer hier wieder von „Ausverkauf“ schwadroniert.
    Die Metal-Polizei lauert an jeder Ecke.