Sing Meinen Song: Höchste Auszeichnung sind Tränen
vom 6. Mai 2026
Das Konzept von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" bleibt beim Alten. Deutschsprachige Stars, die Einschalt-Impulse setzen, treffen sich mit nicht ganz so bekannten Sternchen, die zufällig gerade ein neues Album veröffentlichen und zufällig immer irgendwie bei Universal, Sony oder Warner Plattenverträge …
Wenn "der Graf" das Niveau und die Tiefe der Forster-Texte würdigt und ihn einen Dichter und Denker nennt (nicht zu fassen), disqualifiziert er sich damit leider selbst - womöglich nun auch bei denen, die bislang den Texten auf seinem eigenen neuen Album irgendeine tiefer liegende zweite Dimension angedichtet haben.
Ich "musste" die Staffel diesmal natürlich schauen. Wenn schon mal zwei von mir wirklich geschätzte Künstler*innen und zwei zumindest nicht gerade unsympathische dabei sind. Das Ganze schrammte sogar mal nicht zu oft an der Grenze zur Unerträglichkeit, insgesamt also ganz nett, ganz aushaltbar bis unterhaltsam, doch. Weil es hier explizit erwähnt wird: Von den gräflichen Neuinterpretationen fand ich "Daheim" verblüffenderweise mit am besten, ausgerechnet "Liebe ist meine Rebellion" und "Familie sucht man sich aus" sind allerdings, sagen wir, so geraten, dass ich mir das nicht noch einmal anhören müsste. Umso lieber allerdings die Originale. (Oder halt sein aktuelles Album ...)
Das Konzept von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" bleibt beim Alten. Deutschsprachige Stars, die Einschalt-Impulse setzen, treffen sich mit nicht ganz so bekannten Sternchen, die zufällig gerade ein neues Album veröffentlichen und zufällig immer irgendwie bei Universal, Sony oder Warner Plattenverträge …
Mir tut jede(r) 16-jährige aufrichtig leid, die/der mit Mark Forster über Gefühle spreche muss.
Wenn "der Graf" das Niveau und die Tiefe der Forster-Texte würdigt und ihn einen Dichter und Denker nennt (nicht zu fassen), disqualifiziert er sich damit leider selbst - womöglich nun auch bei denen, die bislang den Texten auf seinem eigenen neuen Album irgendeine tiefer liegende zweite Dimension angedichtet haben.
Ich "musste" die Staffel diesmal natürlich schauen. Wenn schon mal zwei von mir wirklich geschätzte Künstler*innen und zwei zumindest nicht gerade unsympathische dabei sind. Das Ganze schrammte sogar mal nicht zu oft an der Grenze zur Unerträglichkeit, insgesamt also ganz nett, ganz aushaltbar bis unterhaltsam, doch.
Weil es hier explizit erwähnt wird: Von den gräflichen Neuinterpretationen fand ich "Daheim" verblüffenderweise mit am besten, ausgerechnet "Liebe ist meine Rebellion" und "Familie sucht man sich aus" sind allerdings, sagen wir, so geraten, dass ich mir das nicht noch einmal anhören müsste. Umso lieber allerdings die Originale. (Oder halt sein aktuelles Album ...)