Platz 4: "The Resistance" (2009) Hier begann für die meisten Fans die Spaltung. Muse offenbarten, wieviel Kitsch und große Gesten mit nicht so viel Bedeutung dahinter in ihnen steckten. Matt Bellamy sang plötzlich schwülstiger und schleimiger, Dominic Howards Drums klangen mitunter, etwa in "Guiding …
Das hier ist das Gegenstück. Ein paar Nummern gefallen mir (sie werden oben auch hervorgehoben), aber im Grunde fühlt sich das hier für mich so sehr nach dem Anfang vom Ende an, dass ich in den Momenten, in denen ich heutzutage noch Bock auf die Band bekomme (wenig überraschend deutlich seltener als als Teenie noch), nicht zu dieser Scheibe greife.
Platz 4: "The Resistance" (2009) Hier begann für die meisten Fans die Spaltung. Muse offenbarten, wieviel Kitsch und große Gesten mit nicht so viel Bedeutung dahinter in ihnen steckten. Matt Bellamy sang plötzlich schwülstiger und schleimiger, Dominic Howards Drums klangen mitunter, etwa in "Guiding …
Das hier ist das Gegenstück. Ein paar Nummern gefallen mir (sie werden oben auch hervorgehoben), aber im Grunde fühlt sich das hier für mich so sehr nach dem Anfang vom Ende an, dass ich in den Momenten, in denen ich heutzutage noch Bock auf die Band bekomme (wenig überraschend deutlich seltener als als Teenie noch), nicht zu dieser Scheibe greife.