Es gibt wahrlich schlechtere Arten, einen Mittwochabend zu verbringen als mit Queens Of The Stone Age und System Of A Down. Das wissen offenbar auch die Berliner:innen. Denn als QOTSA-Boss Josh Homme und seine Mitstreiter die Bühne des Olympiastadions betreten, wirkt hier niemand so, als würde er …

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  • Vor einem Monat

    Qotsa und Soad nacheinander.
    Es fühlt sich an wie 2005.
    Das einzige was ich zu meckern hätte, wären die Golden Circle tickets, aber das lass ich mal stecken.

  • Vor einem Monat

    Gestern in Berlin war ein ordentlicher Auftritt, der Laune gemacht hat. Es gab ausreichend Interaktion mit dem Publikum, interessanterweise hat das komplett Malakian übernommen. Überhaupt wirkte Serj stark zurückhaltend und etwas schwach in der Stimme. Stellenweise wirkte es, als betreibe er Ausdauermanagement, um den Auftritt zu überstehen. Aber Charme hatte er noch! Malakian war dagegen ein herrlich verrückter Giftzwerg. Die ganze Atmosphäre war sehr entspannt, fast alle Ü30 und gut gelaunt. QOTSA waren auch toll, haben ordentlich Gas gegebenen, aber die Crowd hat die leider nicht ausreichend gewürdigt. Viele waren noch draußen beim Mergestore oder bei dem Bierständen. Acid Bath waren solide. Bei unserem Standort auf den Rängen war die Soundmische leider unterirdisch, alles ist in wummernden Bässen abgesumpft, was vor allem QOTSA massiv geschadet hat. Würde mich interessieren, ob das im Field anders war?

  • Vor 29 Tagen

    Find nur den Approach etwas weird, einen MAGA-Menschen in der Band zu haben das als Zeichen des Zusammenhalts zu verkaufen. Ich verstehe die Idee, aber auf mich wirkt es eher wie ein "ist doch egal", was angesichts der Außenpolitik der USA so gar nicht zu den Werten der Band passen mag.