Lucky LilyWir bleiben untergrundig und wenden das Spotlight auf Lucky Lily. Die kennt man bisher vornehmlich aus dem Battlerap: Bei Future of Battlerap und DLTLLY hat sie ein paar denkwürdige Matches und Tag-Teams hinter sich gebracht. Jetzt hat Lucky Lily ihre erste Single rausgebracht, und die klingt …
Das ist genau der Grund, warum ich 90% des "politischen" Raps nicht feiern kann. Alles ist richtig, was sie sagt, aber ich fühle NICHTS. Das ist alles so allgemein, ich fühl mich noch nicht mal gefrontet, nichts tut weh. Ich mein, es ist super für junge Frauen, dass es heute solche Tracks gibt, das kann man gar nicht haten, aber aus ästhetischer Perspektive lässt mich das komplett kalt. Die letzte Ebow Platte war da für mich echt eine absolute Ausnahmeerscheinung. Die schafft das halt, dass ich einen explizit politischen Track wie Free eigentlich nicht hören kann, ohne zu heulen. Der tut halt weh.
Ja, das Problem haben die meisten politischen Rap-Tracks. Du kannst leider auf 16 Bars nur schwierig fundiert, tiefgründig und interessant sein, da sind einfache Solidaritätsbekentnisse schlicht besser umzusetzen.
Aber speziell bei dem Track ist jetzt auch nicht viel dabei, was nicht schon in allen Kommentarspalten stand und von Reel-Creatorinnen gesagt wurde.
Lucky LilyWir bleiben untergrundig und wenden das Spotlight auf Lucky Lily. Die kennt man bisher vornehmlich aus dem Battlerap: Bei Future of Battlerap und DLTLLY hat sie ein paar denkwürdige Matches und Tag-Teams hinter sich gebracht. Jetzt hat Lucky Lily ihre erste Single rausgebracht, und die klingt …
Das ist genau der Grund, warum ich 90% des "politischen" Raps nicht feiern kann. Alles ist richtig, was sie sagt, aber ich fühle NICHTS. Das ist alles so allgemein, ich fühl mich noch nicht mal gefrontet, nichts tut weh.
Ich mein, es ist super für junge Frauen, dass es heute solche Tracks gibt, das kann man gar nicht haten, aber aus ästhetischer Perspektive lässt mich das komplett kalt.
Die letzte Ebow Platte war da für mich echt eine absolute Ausnahmeerscheinung. Die schafft das halt, dass ich einen explizit politischen Track wie Free eigentlich nicht hören kann, ohne zu heulen. Der tut halt weh.
Ja, das Problem haben die meisten politischen Rap-Tracks. Du kannst leider auf 16 Bars nur schwierig fundiert, tiefgründig und interessant sein, da sind einfache Solidaritätsbekentnisse schlicht besser umzusetzen.
Aber speziell bei dem Track ist jetzt auch nicht viel dabei, was nicht schon in allen Kommentarspalten stand und von Reel-Creatorinnen gesagt wurde.