VÖ: 5. Juni 2026 (Epitaph Europe/Indigo) Metal/Heavy
Nette Überraschung in beschissenen Zeiten: Nur vier Monate nach "Love Is Not Enough" legen Converge bereits das nächste Album vor. Die letzten Aufnahmesessions der Metalcore-Institution aus Massachusetts waren offenbar derart fruchtbar, dass gleich Material für zwei Alben anfiel. "Warum nicht? Das …
Hab da gestern mal reingehört. Converge ist bisher an mir vorbei gegangen, aber das ist echt ein starkes Stück Mucke. Gefällt mir sehr, es ist auch weit weg von dem Metalcore, den ich sonst so kenne (und eigentlich nicht gerne höre, bis auf 1-2 Ausnahmen). Doom in Bloom und It only gets worse knallen ja richtig rein.
Mir war auch neu, dass die als Metalcore gelten. Vielleicht kann mir Schnuffelpuff erklären, wie das mit den Genres ist. Angenehm ist mir bereits die Absenz eines Logos aufgefallen.
Keine Ahnung. Metalcore ist für mich sowas wie Miss May I oder Caliban oder Killswitch Engage. Converge sind da ja meilenweit von entfernt, ohne da jetzt penibel auf irgendwelche Genredefinitionen schauen zu wollen. Hum of Hurt ist 30 min Ausrasten, auf die Fresse, Wut, Trauer, Energie. Das bockt schon übel.
Converge sind Pioniere des Genres. Dass der Stilbegriff mittlerweile so aufgeweicht ist, dass sogar verkappte Alternative Metal-Band darin Platz finden, ist ja nicht ihre Schuld.
Kann jedem nur empfehlen etwas in den Melodic Metalcore der frühen 2000er reinzuhören, die spannendste Phase vor dem Übergang zu Breakdowns mit Radiopop-Hooks.
Nette Überraschung in beschissenen Zeiten: Nur vier Monate nach "Love Is Not Enough" legen Converge bereits das nächste Album vor. Die letzten Aufnahmesessions der Metalcore-Institution aus Massachusetts waren offenbar derart fruchtbar, dass gleich Material für zwei Alben anfiel. "Warum nicht? Das …
Wird noch eine Kritik zum aktuellen Periphery-Album kommen?
So geht Metalcore, fühle aber die Themen auf beiden Alben gerade sehr.
Hab da gestern mal reingehört. Converge ist bisher an mir vorbei gegangen, aber das ist echt ein starkes Stück Mucke. Gefällt mir sehr, es ist auch weit weg von dem Metalcore, den ich sonst so kenne (und eigentlich nicht gerne höre, bis auf 1-2 Ausnahmen). Doom in Bloom und It only gets worse knallen ja richtig rein.
Mir war auch neu, dass die als Metalcore gelten. Vielleicht kann mir Schnuffelpuff erklären, wie das mit den Genres ist.
Angenehm ist mir bereits die Absenz eines Logos aufgefallen.
Keine Ahnung. Metalcore ist für mich sowas wie Miss May I oder Caliban oder Killswitch Engage. Converge sind da ja meilenweit von entfernt, ohne da jetzt penibel auf irgendwelche Genredefinitionen schauen zu wollen. Hum of Hurt ist 30 min Ausrasten, auf die Fresse, Wut, Trauer, Energie. Das bockt schon übel.
Converge sind Pioniere des Genres. Dass der Stilbegriff mittlerweile so aufgeweicht ist, dass sogar verkappte Alternative Metal-Band darin Platz finden, ist ja nicht ihre Schuld.
Kann jedem nur empfehlen etwas in den Melodic Metalcore der frühen 2000er reinzuhören, die spannendste Phase vor dem Übergang zu Breakdowns mit Radiopop-Hooks.
Was empfiehlst du da? So als Schlüssel-Alben? Lande da immer nur bei Killswitch Engage und die finde ich nach drei Songs eher langweilig.